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Diese Vereinbarkeits-Sache

Fast täglich lesen wir einen neuen Artikel, eine neue Studie oder ein neues Interview zum Thema Vereinbarkeit. Wie junge Paare keine Kinder bekommen, weil sie Angst haben, dass sie das mit der Karriere nicht vereinen können. Wie Mütter zunehmend ein Burnout erleiden, weil sie es eben doch nicht schaffen voll zu arbeiten und für die Kinder da zu sein. Wie sich Väter mehr Zeit mit ihren Familien wünschen, sich aber nicht trauen mehr als 2 Monate Elternzeit zu nehmen – wenn überhaupt. Und überhaupt wie all das gar nicht möglich und nur eine riesengroße Lüge ist.

 

Dann versucht die Politik einige dieser Probleme aufzugreifen. Heraus kommt eine unvollständige Mischung aus EltergeldPlus, Betreuungsgeld und Kita-Ausbau. Nichts davon löst jedoch DAS Vereinbarkeitsproblem. Warum nicht?

 

Wir haben uns lange überlegt, wie wir es schaffen, allen gerecht zu werden und ein Angebot zu stricken, dass Eltern, Kinder und Unternehmen zu gleichen Teilen zufrieden stellt, sprich DAS Vereinbarkeitsproblem zu lösen. Dabei ist uns aufgefallen, das es nicht DAS Vereinbarkeitsproblem gibt. Jede Familie ist anders, jedes Anstellungsverhältnis, Jede Betreuungssituation, jede Motivation und jede Priorität. Um zu zeigen, wie vielfältig Deutschlands Familien sind und welche unterschiedlichen Bedeutungen Vereinbarkeit für jeden ist, haben wir eine uns eine kleine Aktion ausgedacht:

 

  1. Ihr druckt Euch diese Vorlage aus. Die sieht dann so aus:

coworking toddler vereinbarkeit vorlage

*Wenn ihr keinen Drucker habt, dann schreibt es einfach so auf ein Blatt Papier. Das Wichtige sind Eure Inhalte!

 

  1. Ihr schreibt darauf was für Euch Vereinbarkeit bedeutet

 

  1. Ihr postet das Vereinbarkeits-Selfie mit dem Hashtag #vereinbarkeitist

 

  1. Ihr nominiert 3 weitere Freunde das Selbe zu tun.

 

 

Wir hoffen, dass wir es schaffen irgendwann ein riesengroßes Plakat damit zu füllen, dass wir mitten in Berlin aufhängen können, um der Öffentlichkeit und Politik zu zeigen, was Vereinbarkeit für uns eigentlich bedeutet und dass es neue Lösungsansätze braucht, um wirklich familienfreundlich zu werden.

 

NICHT VERGESSEN: Wenn ihr auf dem Poster dabei sein möchtet postet ihr Euer Bild auf unsere Facebook-Seite oder schickt es uns per Nachricht

 

Wir haben schonmal den Anfang gemacht. Das könnt ihr hier sehen:

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